Future of Work

5 Gründe warum Remote Work funktioniert

Bei CodeControl haben wir jahrelange Erfahrung in erfolgreicher Remote-Kollaboration und deshalb wissen wir, dass Remote Work funktioniert. Das sind die Gründe, warum wir fest an diese neue Art der Zusammenarbeit glauben, die in den vergangenen Monaten durch die Corona-Pandemie noch deutlich an Bedeutung gewonnen hat.

1. Remote Work gibt dir Zugang zu den besten Fachkräften

Die besten Entwickler, Produktmanager und Designer da draußen wollen die Zukunft der Arbeit leben. Immer mehr talentierte Tech-Profis geben ihre festen Jobs für eine flexiblere und ortsunabhängige Karriere auf. Sie können überall auf der Welt sein, solange es dort WLAN gibt - und sie sind nicht bereit, diese Freiheit aufzugeben.

Wenn du sie anziehen willst, musst du Remote Work anbieten. Dadurch vergrößerst du deinen Talentpool deutlich. Du kannst Fachkräfte ansprechen, die normalerweise nie auf dich aufmerksam werden würden. Besonders vielversprechend ist das für Unternehmen in kleineren Städten oder in ländlichen Regionen. Ihr Standort ist vielleicht nicht der interessanteste, aber das spielt auch keine Rolle mehr. Durch Remote Work kannst du sowohl als Arbeitgeber attraktiver werden als auch bei Freelancern die Top-Talente ansprechen.

2. Remote Work spart Kosten

Als Arbeitgeber in einem Remote-Unternehmen sparst du allgemeine Kosten für das Büro, zum Beispiel für Miete, Ausstattung, Strom und Instandhaltung. Vielleicht betreibst du nur noch ein relativ kleines Büro mit flexiblen Plätzen oder du nutzt Raum in einem Coworking Space. Oder aber dein Unternehmen hat gar kein Büro mehr und das Team arbeitet komplett digital zusammen.

Wenn du remote arbeitende Freelancer beauftragst, kannst du deine Ausgaben weiter reduzieren: Du sparst Kosten für Arbeitsmaterial wie Laptop und Monitor. Außerdem bezahlst du nur die produktiv geleisteten Stunden. Dagegen erhalten Angestellte ihr Gehalt unabhängig von ihrer tatsächlichen Arbeitsleistung. Einen genauen Vergleich der Kosten gibt es in unserem Artikel “Freelancer oder Angestellte - wer kostet mehr?”.

Auch deine Recruiting-Ausgaben können durch Remote Work deutlich niedriger ausfallen. Feste Stellen kannst du schneller besetzen, wenn du ortsunabhängiges Arbeiten anbietest. Und wenn du Freelancer über eine Plattform wie CodeControl findest, brauchst du keinen Personalvermittler zu bezahlen.

3. Wer remote arbeitet, ist produktiver

Wer remote arbeitet, spart sich das lästige Pendeln, wird weniger durch Meetings oder Unruhe im Büro abgelenkt und kann seine Arbeitszeiten an seine Vorlieben und Lebensumstände anpassen. Das kommt Personen zugute, die Familie haben und durch die gewonnene Zeit mehr Raum für Kinderbetreuung erhalten. Aber auch für alle anderen gibt es deutliche Vorteile: Sie verbessern ihre Work-Life-Balance und können genau zu den Zeiten arbeiten, zu denen sie am produktivsten sind. Nicht bei jedem liegen diese zwischen 9 und 17 Uhr.

Dieses Gefühl von Flexibilität und Selbstbestimmtheit motiviert sowohl Freelancer als auch Angestellte. So sind sie zufriedener und engagierter bei der Arbeit. Freelancer werden zu Höchstleistungen angespornt und Angestellte bleiben dem Unternehmen gerne erhalten.

4. Neue Tools machen Remote Work noch effektiver

Einige von uns erinnern sich vielleicht gar nicht mehr an ein Arbeiten ohne Slack, Zoom, Jira oder Trello. Tatsächlich wurden in den letzten Jahren sehr ausgefeilte Apps entwickelt, die besseres und effektiveres Remote Work ermöglichen. Sie sorgen für einfache Kommunikation und strukturierte Zusammenarbeit. Besonders für hybride Teams sind sie die Basis der ortsunabhängigen Kollaboration.

Tech-Freelancer kennen diese Tools in- und auswendig. Sie brauchen in den allermeisten Fällen kein Onboarding und können direkt mit der Zusammenarbeit starten. Auch das bedeutet also eine Zeit- und damit Kostenersparnis.

5. Remote Work ist die Zukunft

Die Corona-Pandemie hat eine Entwicklung beschleunigt, die sich schon seit längerer Zeit abzeichnet: Die Arbeitswelt wird immer flexibler, Fachkräfte (besonders im Technik-Bereich) sind sehr gefragt und der Wunsch nach Ortsunabhängigkeit wächst. So muss jedes Unternehmen sich mittlerweile fragen, ob und welchem Umfang es Remote Work ermöglichen kann - zumindest wenn es zukunftsfähig sein möchte.

Firmen wie Hotjar oder Zapier arbeiten schon länger komplett remote und auch große Namen wie Google, Twitter und Spotify haben sich in den letzten Monaten stark für Remote Work geöffnet. Wenn du Remote Work anbietest, positionierst du dich also als führendes Unternehmen in der Tech-Branche, das zu den Vorreitern im Bereich New Work gehört.


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